Presse

In unserem Pressearchiv finden Sie Berichte und Veröffentlichungen aus lokalen Medien zum "Themenkreis Genealogie" im westlichen Münsterland sowie den angrenzenden Bereichen. 

Wenn Sie einen interessanten Artikel oder einen interessanten Veranstaltungstermin finden, freuen wir uns über eine Info (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
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Die 71. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland Genealogie fand am Samstag, den 29. Oktober 2016 im Heimathaus Borken-Marbeck statt. Vor rund 70 Teilnehmern startete die Tagung mit der Begrüßung und der Vorstellung als neue Sprecherin der AG-WmGen von Irene Render. Sie trat die Nachfolge von Alfons Nubbenholt an, der seit 10 Jahren als Sprecher tätig war. „Im Namen der Mitglieder bedanken wir uns recht herzlich für seine ehrenamtlich geleistete Tätigkeit für die Genealogen in unserer Arbeitsgemeinschaft“, so die neue Sprecherin Irene Render.

Zum ersten Mal versammelte sich Familie Banken aus Ottenstein zum Sippentreffen. Die Freude bei allen war groß, hatte man sich doch teilweise schon jahrelang nicht mehr gesehen. Selbst aus Österreich, Berlin und Köln waren die Familien angereist. Neben angeregten Gesprächen, leckerem Essen und Getränken wurde auch gesungen und getanzt. Viele waren sich nach diesem rundum gelungenen Tag einig, das Treffen zu gegebener Zeit zu wiederholen.     foto privat

Über ein besonders altes Dokument freut sich der Heimatverein Altenberge:
Dabei handelt es sich um einen Arbeitsvertrag aus dem Jahr 1886.


Über einen 120 Jahre alten Arbeitsvertrag freut sich die Gruppe Ortsgeschichte und Genealogie im Heimatverein. Sie hat diesen von der Altenbergerin Margret Reifig erhalten. Es handelt sich dabei um den Arbeitsvertrag ihres Großvaters Heinrich Theile mit der Firma C. & F. Fraling Nordwalde aus dem Jahr 1896. „Das Dokument ist übersichtlich und enthält offenbar auf einer Seite alle zur damaligen Zeit zu regelnden Einzelheiten eines Arbeitsvertrages (12 bis 14 Stunden täglich bei sechs Arbeitstagen pro Woche ohne Urlaubsgewährung)“, so die Gruppe Ortsgeschichte des Heimatvereins in einer Pressemitteilung. „Die Arbeitszeiten und -tage wurden diktiert.“

Leben im Grenzraum: Erinnerungen sollen gesammelt werden /Aktionstage in Borken, Bocholt und Stadtlohn

-Job- KREIS BORKEN. Alte Briefe, Fotos, schriftliche und andere Erinnerungen und Hinterlassenschaften von Eltern, Großeltern und anderen Vorfahren: Solche Dinge hat fast jeder zu Hause. Meist sind sie in einer Kiste verstaut oder verstauben irgendwo auf dem Dachboden.
Jetzt aber haben die Menschen im Grenzraum die Möglichkeit, mit derlei Erinnerungen dazu beizutragen, ein Internet-Archiv für den deutsch-niederländischen Grenzraum aufzubauen.
Euregio-history.net heißt das Projekt, das die freiberufliche Historikerin Dr. Alexandra Bloch Pfister aus Münster anschiebt und das sowohl vom Kulturhistorischen Zentrum kult in Vreden als auch vom Kultusministerium des Landes NRW unterstützt wird - von letzterem auch finanziell.

Ortsfamilienbücher im Internet gibt es aus aller Welt

HEEK. Ein Ortsfamilienbuch führt Stammbäume von Familien anhand von Kirchenbüchern und Gemeinderegistern auf. Ältere Exemplare sind auch als „Ortssippenbücher" bekannt. Nicht nur für private Ahnen- und Familienforschung sind sie eine bedeutsame Quelle - auch die wissenschaftliche Forschung lenkt ihr Augenmerk zunehmend auf lokale und regionale Datenquellen, weil sie Auf-schluss über den historischen Alltag geben können.

Bernhard Probst und sein Arbeitskreis stellen Heeker Ortsfamilienbuch ins Netz


HEEK. Es ist eine echte Fleißarbeit: Bernhard Probst und der Arbeitskreis Ahnenforschung haben Tausende Datensätze aus Kopien alter Kirchenbücher zusammengetragen, um so genannte »Ortsfamilienbücher" im Internet anzulegen. Ziel: Jeder soll jederzeit von jedem Ort der Welt aus seine Familiengeschichte erforschen können.
„Ich habe da früher gar nichts von gehalten." Bernhard Probst lacht. Er sei ja eher der Naturwissenschaft verbunden, meint er. Biologie und Mathe hat der ehemalige Rektor der Franziskusschule in Ahaus unterrichtet. Doch über die letzten Jahre ist der 72-Jährige der Geschichtsforschung verfallen.

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