Presse

In unserem Pressearchiv finden Sie Berichte und Veröffentlichungen aus lokalen Medien zum "Themenkreis Genealogie" im westlichen Münsterland sowie den angrenzenden Bereichen. 

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Archivarbeit Laien leicht gemacht

Orientierungskurs "Suchen - Finden - Arbeiten" im Stadtarchiv

Das Stadtarchiv wird auch als "Gedächtnis der Stadt" bezeichnet. Es bewahrt nicht nur die ältesten Urkunden, sondern auch aktuelle Fotos, Plakate  und Zeitungen auf.  Vor allem die Stadtverwaltung, aber auch Münsters Schulen und  Privatpersonen geben ihre nicht mehr benötigten Dokumente zur Aufbewahrung an das Archiv in der Speicherstadt.

Genealogen tagten in Borken / Familie Ellerkamp stand im Mittelpunkt eines Referats

tha- KREIS BORKEN. Hätte der Platz im Borkener Kapitelshaus gereicht, die Ahnentafel der Familie Ellerkamp über zwölf Generationen wäre annähernd 27 Meter breit geworden. Genau diese Familie stand am Wochenende im Mittelpunkt eines Vortrages, den Irene Render und Alfons Nubbenholt vor rund 75 Mitgliedern der AG Westmünsterlan Genealogie und Mitgliedem der Familie Ellerkamp hielten.

Ahnenforscher aus drei Nationen treffen sich in kleinem Kreis in Bücken

„Wir versuchen, uns innerhalb der Gruppe so gut es geht, gegenseitig zu helfen. Jeder arbeitet mit einem anderen Ahnenforscherprogramm, wie zum Beispiel geneanet.org, und vielleicht findet jemand Ahnen von einem anderen Mitglied in seinem Land“, erklärte Glenda Harjes Janssen aus Amerika. Sie hat die Facebook-Gruppe ins Leben gerufen, hat selber im Alter von zehn Jahren mit der Ahnenforschung angefangen und bis heute 78000 Vorfahren ausfindig gemacht.

Buchprojekt: Ein Stückchen Heimat wandert mit

Seit gut zwei Jahren arbeitet eine Gruppe junger Leute aus Alstätte an einem besonderen Projekt: Sie erstellt ein Buch über die Geschichte von Brink, Gerwinghook, Besslinghook. Hofchroniken, alte Aufnahmen und Stammbäume werden darin zu finden sein. Inzwischen ist ein Ende absehbar: Anfang des neuen Jahres soll das fertige Werk erscheinen. WN-Redakteurin Anne Alichmann traf eine Vertreterin der Gruppe, Anne Rensing, zum Interview.

Backs, Hütten, Pöttkes und Co.
Ochtrup -  Alte Beinamen, meist in plattdeutscher Sprache, haben in Ochtrup eine zum Teil jahrhundertelange Tradition. Manchmal lässt sich herausfinden, warum eine Familie einen bestimmten Hausnamen trägt, oft bleibt es aber auch ein Geheimnis.  Von Irmgard Tappe In seinem Personalausweis steht: „Werner Kockmann“, aber alle nennen ihn „Backs Werner“. „Meine Ur-Ur-Ur-Ahnen“, erzählt der Welbergener, „wohnten in einem Heuerhaus bei Kauling Buer, das sie auch als Backhaus nutzten. Also nannte man die Bewohner dieses Hauses kurz ,Backs‘. Alle Abkömmlinge meiner Vorfahren trugen fortan diesen Beinamen. Und das hat sich glücklicherweise bis zu meiner Generation durchgesetzt“, ist Backs Werner stolz auf seinen alten Namen.

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