Quellen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs im Mittelpunkt

KREIS BORKEN Die Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes" und der Kreis Borken laden am Dienstag, 11. Juni, zu einer Führung durch das Kreisarchiv im Borkener Kreishaus, Burloer Straße 93. ein.
Ab 18 Uhr geht es dann um die Aufgaben dieses regional bedeutsamen Archivs, seine Quellen und Bestände sowie um die Möglichkeiten der Benutzung und Forschung.

Besonders interessant dabei: Ein Blick in das eigentlich für Besucher verschlossene Archivmagazin zeigt, wie die Akten, Urkunden. Karlen. Pläne. Fotos und andere Dokumente dauerhaft und sicher aufbewahrt werden.
Eingeladen sind alle historischpolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürger, Heimatfreunde und besonders die Mitglieder der .Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes" Anlässlich des anstehenden 100. Jahrestages des Kriegsausbruchs von 1914 wird Kreisarchivarin Renate Volks-Kuhlmann Quellen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges in den Mittelpunkt des Abends stellen.

Anhand von Kreistagsprotokollen, Schulchroniken, Feldpostbriefen oder Tagebuchaufzeichnungen zeigt sie dann Beispiele dafür, wie sich der Erste Weltkrieg und der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik im Westmünsterland ausgewirkt haben. Wichtig ist der Kreisarchivarin auch, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Führung Anregungen und Austauschmöglichkeiten für eigene Forschungen zu geben.

Das Kreisarchiv bittet um eine Anmeldung per Mail an kreisarchiv® kreis-borken.de oder telefonisch unter 02861/82-1347 - siehe auch unter >Termine<



Das Foto zeigt den Soldaten Bernhard Olbing aus Borken-Hoxfeld auf einer Feldpostkarte aus dem Jahr 1917.

Quelle: Text und Foto - Wochenpost 05. Juni 2013


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