Das Diözesanarchiv ist das Gedächtnis der Diözese Osnabrück. Die älteste seiner circa 3000 Urkunden stammt von Karl dem Großen und ist auf den 19. Dezember 803 datiert. Die zumeist auf Pergament ausgestellten Urkunden – darunter Werke von Kaisern, Päpsten und Bischöfen – reichen bis in die heutige Zeit.

 
Die Kirchenbücher sämtlicher, noch heute zum Bistum Osnabrück gehörenden Pfarreien, liegen digital vor und stellen für Familienforscher eine ergiebige Fundgrube dar. Die Daten sind freigegeben für Geburten bis vor 120 Jahren und für Hochzeiten und Beerdigungen bis vor 100 Jahren.
Das Fotoarchiv, verschiedene Nachlässe von Geistlichen und Privatpersonen sowie die Sammlungen von Predigten, Siegeln, Gesetzen, Karten, Totenzetteln und Zeitungsausschnitten runden den Bestand ab.
Das Archiv steht für die wissenschaftliche und heimatkundliche Forschung sowie für Familienforschung offen. Wir bitten um vorherige Anmeldung.
Das Bistumsarchiv Osnabrück stellt ab dem 23. Oktober 2019 die Kirchenbücher der Pfarreien des Bistums Osnabrück online. Es handelt sich um 145 Pfarreien, deren Gebiet um das Jahr 1900 das gesamte heutige Bistumsgebiet abdeckte."
 
 

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