Wo stammen unsere Großeltern her?

Immer mehr Menschen erforschen ihre Familiengeschichte. Ob im Internet oder in Archiven – Ahnenforschung gleicht oft Detektivarbeit. Experten erklären, was man dabei beachten muss.

 

„Das Wissen über die eigene Herkunft gibt einem Halt und Identität“, sagt die Ahnenforscherin Andrea Bentschneider. Mit ihrer Agentur Beyond History bietet sie Ratsuchenden Hilfe bei der Suche nach ihren familiären Wurzeln. Dies stellt sie immer wieder vor neue Herausforderungen: Manche Interessenten haben bereits erste Stammbaum-Versuche unternommen, andere bringen lediglich alte Fotos oder lückenhafte Aufzeichnungen mit. Ihr Rat: „Ich empfehle jedem, der ein Interesse an der eigenen Familiengeschichte hat, sich mit den älteren Verwandten zu unterhalten und auf der Rückseite von alten Fotos zu notieren, wer die Leute sind. Das ist oft ein wichtiger Anfang für uns.“


Eine Holzkiste mit vielen, alten Schwarz-Weiß-Fotos. (Unsplash / Roman Kraft )
Uropa oder Ururopa? Ahnenforscherin Andrea Bentschneider empfiehlt, sich von älteren Verwandten erzählen zu lassen, wer auf alten Familienfotos zu sehen ist. (Unsplash / Roman Kraft )

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