Wenige Monate nach Ende des 1. Weltkrieges wurde in der Landgemeinde Hemden bei Bocholt ein beispielloser Doppelmord verübt. Es mangelte zwar nicht an Verdächtigungen und Gerüchten, aber dennoch tappte die Polizei lange im Dunkeln. Erst Jahre später gelangen Fortschritte bei den Ermittlungen. Ein Dickicht aus Lügen und Verbrechen wurde nach und nach gelichtet bis schließlich das Undenkbare zur Gewissheit wurde. In seiner neuesten und bislang umfangreichsten Episode aus der Reihe „Tod aber lebendig“ erzählt Hubertus Krasenbrink von einem spektakulären Verbrechen, das Kriminalisten, Justiz und nicht zuletzt die Menschen der Region jahrelang beschäftigte.
https://tot-aber-lebendig.com/hemden-1919/
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